110. Ilka1

Einer muss gehen – oder doch nicht?

...diese Frage ist seit einigen Wochen Bestandteil meines Alltages mit meinen 4-beinigen Begleitern.          

Doch zunächst eine Kurz-Fassung… mit Tieren aufgewachsen zu sein und diese zu respektieren als lebens- und liebenswerter Teil des Alltags hat einen Nachteil: man kann einfach nicht weg schauen, wenn es um Notfälle geht.               

So kam es, dass in den letzten Jahren immer wieder ein bis drei Hunde einen Platz einnahmen in meinem Haus, teilweise über Tierschutzorganisationen.    …Und man muss dazu sagen, die Erfahrung zeigt mittlerweile, dass es die charakterfreundlichsten Hunde sind, obwohl sie so viel durchgemacht haben. In den letzten 5 Jahren übernahmen jedoch Probleme mit Krankheiten die Überhand.   Von Tierärzten austherapiert, bildete noch die ergänzende Behandlung mit Homöopathischen Mitteln und eine spezielle Ernährung eine sehr gute Alternative.  

Aber … die finanziellen Möglichkeiten erschöpfen sich, so dass es hieß: einer von den beiden Hunden muss weg!    Als unsere Oma mit-entscheiden sollte, sagte sie: Hunde die da sind schickt man nicht einfach so weg! 

 Etwas erleichtert, dass sie meine Einstellung teilte, hieß es: Zähne zusammen beißen und weiter machen… solange es möglich ist, denn..die nächsten Untersuchungen in der Tierklinik stehen an- und hier ist der Punkt, wo ich meine Hoffnung setze in diese Spendengemeinschaft. 

Lasst mich einen Einblick geben in die Lebens-Geschichte von einer Boxerhündin aus Spanien – aus Ihrer Sicht geschrieben: 

https://sites.google.com/view/helfen-verbindet-2/startseite

 

Veröffentlicht unter Allgemein

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